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Fernstudium zum Übersetzer

In der Schweiz gibt es sieben Standorte der privaten Hochschule AKAD, an der ein Fernstudium zum Übersetzer möglich ist.


Derzeit ist dies die einzige Hochschule, an der das Studium aus der Ferne in diesem Fachgebiet überhaupt realisiert werden kann. Die Vielzahl der Standorte ist vor allem dann von Vorteil, wenn es um die Prüfungen und um die Präsenzzeiten, die es nun auch einmal bei einem Fernstudium gibt, geht.



Es muss nicht ein Ort in weiter Ferne besucht werden, sondern es kann der nächstgelegene Standort genutzt werden. Angeboten werden verschiedene Kurse. So ist das Studium der Allgemeinen Übersetzungslehre Englisch/Deutsch möglich oder das Übersetzen allgemeinsprachlicher Texte.

Mit dem Abschluss Staatlich geprüfter Übersetzer schließen die Kurse in Englisch, Französisch und Spanisch ab.

Das Interessante an dieser Hochschule ist, dass nicht nur die reine Sprache studiert werden kann, beziehungsweise alle Kompetenzen vermittelt werden, die für die Technik des Übersetzens an sich notwendig sind, sondern dass es auch Vertiefungsrichtungen gibt.

Diese werden über spezielle Module angeboten, die „zugebucht“ werden können. So gibt es beispielsweise das Modul Wirtschaft, in dem das Vokabular, das zum Übersetzen hochwertiger wirtschaftlicher Texte notwendig ist, vermittelt wird.



Da es sich um eine private Hochschule handelt, werden natürlich Studiengebühren fällig. Diese liegen momentan bei 280 Euro pro Monat. Teilweise werden die Teilnehmer am Fernstudium Übersetzer in Bezug auf die Kosten von ihrem Unternehmen unterstützt, wenn sie das Studium auf dessen Anregung hin aufgenommen haben.

Die Studiengebühren sind zwar auf der einen Seite nicht schön, auf der anderen Seite fallen Kosten weg, die bei einem normalen Studium anfallen würden, wie zum Beispiel tägliche Anfahrtskosten oder die Unterbringung vor Ort. Der Teilnehmer kann schließlich zu Hause wohnen bleiben und muss nur zu den geforderten Blockseminaren, die als Präsenzveranstaltungen abgehalten werden, vor Ort sein.

Am Ende kann der Teilnehmer dann ein Zeugnis vorlegen, das zum Beispiel gerade bei einem Lektor wichtig ist.

Sie kommen öfter in die Verlegenheit, auf Kundennachfragen einen Beleg über ihre Kenntnisse vorweisen zu müssen, was aber beispielsweise bei einem Quereinsteiger nicht möglich ist.

 

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